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arcapos im Finanzmuseum Zürich – eine erfolgreiche Zusammenarbeit

«Die Umstellung war extrem einfach. Alles funktionierte reibungslos im Hintergrund und man wusste, man kann sich darauf verlassen». 2018 hat sich das Finanzmuseum für eine Zusammenarbeit mit micro systems entschieden. Nach einem Feedback-Gespräch mit der Museumsleiterin Frau Weidemann, möchten wir von dieser Erfahrung, bzw. von dieser erfolgreichen Zusammenarbeit berichten.

Ein erweitertes Konzept: Das Finanzmuseum Zürich ist das erste und einzige Finanzmuseum der Schweiz und bereichert mit seiner eindrücklichen Ausstellung nicht nur die Museumswelt, sondern hebt einen wichtigen Teil der Schweizer Kulturgeschichte hervor. Die ausgestellte Sammlung zeigt nicht nur den Beginn des heutigen Wirtschaftssystems, sondern erzählt auch die Wirtschaftsgeschichte ab dem 16. Jahrhundert. Ebenso werden die Rollen der Schweizer Börse und des Schweizer Finanzmarktes thematisiert und die neuesten technischen Weiterentwicklungen erklärt. Das Finanzmuseum wird von der Stiftung Sammlung historischer Wertpapiere betrieben, welche 2001 von SIX gegründet wurde. 2014 beschliesst SIX, als Hauptsponsor, eine Fusion mit der Wertpapierwelt Olten und somit eröffnet im Sommer 2017 das junge Schweizer Finanzmuseum in Zürich mit dem Zweck, der Öffentlichkeit eine umfangreiche und komplette Sammlung anzubieten. In der aufwändigen Planungsphase übernimmt Frau Weidemann 2016 (ursprünglich aus der Finanzbranche) die Museumsleitung und revolutioniert mit ihrem Können die Gestaltungsphase des neuen Standorts.

Einplanung von Drehkreuzen: Die Entscheidung, Drehkreuze einzubauen, wurde von Anfang an aufgegleist und direkt mit der Kasse installiert, da die Kasse und der Eingang des Museums räumlich getrennt sind, bzw. sich auf verschiedenen Stockwerken befinden. Dies wurde von Frau Weidemann bestätigt: «Drehkreuze sind eine gute Lösung für ein flexibles Tagesgeschäft. Vor allem wenn man nicht abschätzen kann, wie viele Besucher am Tag zu erwarten sind». Ausserdem, erzählt sie weiter, sei es eine in erster Linie selbständige und ökonomische Form der Einlasskontrolle. Nach Erhalt des Tickets kann der Besucher selbständig passieren und es entsteht kein zusätzlicher finanzieller Personalaufwand. Frau Weidemann fährt weiter: «Drehkreuze sind speziell und jedem zu empfehlen. Ganz besonders zur jetzigen Zeit – mit Corona – hat es sich bewährt».

Zusammenarbeit mit micro systems: Beim anfänglich gewählten Kassensystem der Umplanungsphase handelte es sich um ein für die Gastronomie ausgerichtetes System, was sich für das Museumstagesgeschäft als eine ungeeignete Wahl herausstellte. Daher war die Nachfrage nach einem spezifischeren und den bedürfnisdeckenden Kassensystem von massgebender Bedeutung. Dank einer Anzeige in der jährlichen Publikation vom VMS (Verband der Museen der Schweiz) wurde Frau Weidemann auf micro systems aufmerksam und nahm Kontakt auf. Die Nachfrage passte zum Angebot und das Finanzmuseum entschloss sich, auf das Kassensystem arcapos umzustellen. Eine Mitarbeiterin eines benachbarten Museums in Zürich, welches bereits arcapos im Einsatz hat, gewährte Frau Weidemann und dem Finanzmuseum einen Einblick: «Die Rücksprache mit einem bestehenden Kunden war sehr hilfreich. Das Treffen mit der Referenz war das beste Verkaufsgespräch». Also eine effiziente Art, einen transparenten Einblick ins System zu erhalten. Die Migration des Kassensystems verlief reibungslos: Durch den direkten Kontakt zwischen micro systems und dem Lieferanten der Drehkreuze konnten im Hintergrund alle Vorkehrungen getroffen werden, um das System unkompliziert und wunschgemäss zu installieren. Zum Abschluss des Gesprächs bedankte sich Frau Weidemann für die bestehende angenehme Zusammenarbeit und vor allem für die hervorragende Erreichbarkeit und Reaktionsschnelligkeit. Die Zusammenarbeit mit micro systems sei eine sehr gute Entscheidung gewesen.

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